"Ich halte es für letztklassig und demokratiepolitisch höchst bedenklich, wie sich die selbsternannte Oppositionspartei bei der absolut regierenden ÖVP anbiedert", so Beer weiter, der an der Ökopartei, die aus eigener Kraft nie in die Landesregierung kommen würde, kein gutes Haar lässt: "Die Grünen in Niederösterreich sind nicht mehr als ein Wurmfortsatz der Schwarzen und warten schon sehnsüchtig auf die Futtertröge der Macht. Dabei gehen sie den klassischen Weg der Bananen: Heute grün, morgen gelb und übermorgen schwarz!"
"Anstatt sich mit den Machthabern zu arrangieren, sollten sich die angepassten Nachfahren der Au-Besetzungsszene wieder den Agenden einer Oppositionspartei widmen. Dazu zähle ich zum Beispiel die Kontrolle des Machtapparates!", hält Beer abschließend fest. (Schluss)







