Freitag 10. Februar 2012
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Inhalt:

Burgenland

SJ fordert politische Umsetzung des Frauenrechts auf Schwangerschaftsabbruch

Die Sozialistische Jugend des Bezirkes Oberpullendorf sieht sich nach der stattgefundenen Podiumsdiskussion in ihren Forderungen zum Thema Schwangerschaftsabbruch und Sexualität bestätigt.

Oberpullendorf, 03.02.2012,- Burgenland ist bis dato das einzige Bundesland in dem Abtreibungen weder in privaten noch öffentlichen Kliniken stattfinden. Bisher wurde dieses Frauenrecht durch fadenscheinige Argumente, wie fehlende Anonymität und vermeintlicher Themenüberschneidung mit "künstliche Befruchtung" infrage gestellt. Für die AktivistInnen der SJ sind dies lediglich Ausreden um die Bevormundung der Frauen aufrecht zu erhalten. Dem schloss sich auch das vierköpfige Podium an, dem unter anderem Doris Horvath, als Vertreterin der Frauenberatungszentren Burgenlands, und Maga Andrea Mautz, Bundesgeschäftsführerin der SPÖ-Frauen, angehörten.

SJ Burgenland: Weibliche Genatalverstümmelung wirksam bekämpfen!

Kostenlose Rückoperationen ermöglichen, geschultes Behördenpersonal sicherstellen!

Eisenstadt. 06.02.2012,- Anlässlich des heutigen Internationalen Tags gegen weibliche Genitalverstümmelung (Female Genital Mutilation/FGM) fordert Julia Herr, frauenpolitische Sprecherin der Sozialistischen Jugend Burgenland, einmal mehr verstärktes öffentliches Bewusstsein für diese "Extremform von Gewalt an Frauen". Weltweit seien rund 155 Mio. Frauen von sexueller Verstümmelung betroffen, täglich kommen weitere 8.000 Mädchen dazu - wobei die Dunkelziffer wohl weit höher liege.

Offener Brief an Finanzministerin Dr. Maria Fekter

Reichenbremse statt Schuldenbremse

Bundesministerium für Finanzen
Hintere Zollamtsstraße 2b
1030 Wien
z.Hd. Bundesministerin Maria Fekter


Betreff: Reichenbremse statt Schuldenbremse

OFFENER BRIEF AN BUNDESMINISTERIN FÜR FINANZEN, MARIA FEKTER

Sehr geehrte Frau Finanzministerin!

Die Verteilung des Vermögens in Österreich wird von Tag zu Tag ungerechter. Die Bevölkerung mit weniger Vermögen wird immer ärmer während sich die Super Reichen über Gewinnmaximierungen freuen können.

Die Fakten:
- 10 Prozent der ÖsterreicherInnen besitzen 2/3 des Gesamtvermögens!
- 1 Prozent der Bevölkerung besitzt so viel Vermögen wie die untersten 90 Prozent!
- Eine Kassiererin im Supermarkt muss prozentuell mehr Steuern zahlen als der Generaldirektor einer Bank!
- Der "Miniwarenkorb", der Wohnen, Heizen, Treibstoff sowie Lebensmittel in die Berechnung mit einbezieht wurde im Vergleich zum Vorjahr um 7,1 Prozent teurer
- ...


85 Jahre Schüsse von Schattendorf: Kein Fußbreit dem Faschismus!

SJ Brandstätter: "Jedem Wiederaufkeimen von Faschismus und Rechtsextremismus entschlossen entgegentreten!"

Eisenstadt, 25. Jänner 2012. - Heute vor 85 Jahren, also am 30. Jänner 1927 fielen die tödlichen Schüsse in der burgenländischen Gemeinde Schattendorf. Dem Angriff rechtsextremer Frontkämpfer mit zwei Todesopfern folgten zwei skandalöse Freisprüche und der Brand des Wiener Justizpalasts, begleitet von der Niederschlagung des Protests mit 89 toten Demonstranten. Die Sozialistische Jugend Burgenland fordert angesichts dieses traurigen Jubiläums, niemals auf die Gefahr von rechts zu vergessen, so SJ-Landesvorsitzender Kilian Brandstätter: "Wir müssen uns immer dieses Ereignisses erinnern, um davon zu lernen. Eine Eskalierung der Gewalt und einer Radikalisierung der Politik wie in der Zwischenkriegszeit dürfen wir nie wieder zulassen!"

tags: Presse | Faschismus

„WINTERWANDERUNG der SJ- undSPÖ-ANDAU für schicksalsgebeutelte Familien“

Am 6.Jänner zogen nicht nur die Heiligen drei Könige durch Andau. Nein, dieser Tag, bzw. die SPÖ- und die SJ-Andau, bewegten bei weitem mehr Menschen, die an diesem Tag dem mehr als heftigen Wind trotzen mussten. Bewegung nach den Festtagen war angesagt!

tags: Soziales | Presse

Wintersportfest der SJ in Hüttau/Salzburg

20 TeilnehmerInnen verbrachten ein tolles Wochenende

Da der Andrang zum Wintersportfest so groß war, wurden die SJ-Mitglieder aus dem Burgenland vom bereits vollen eigentlichen Quartier in Hüttau ins Haus Burgenland nach Altenmarkt verlegt. Dies tat der Freude aber keinen Abbruch. Die Jugendlichen gingen in die Therme, fuhren Ski und Rodel und hatten bei den abendlichen Partys sehr viel Spaß und lernten im Zuge dessen auch viele Jugendliche aus anderen Ortschaften und Bundesländern kennen. "Ich halte solche Veranstaltungen für wichtig, da sich dort Jugendliche untereinander vernetzen können und so ihren Horizont erweitern können.", meint SJ Landesvorsitzender Kilian Brandstätter dazu.

tags: Jugendkultur

„Wählen mit 16“ hat sich bewährt: SJ und SPÖ waren treibende Kraft für Wahlaltersenkung

SJ- Brandstätter: „ÖVP soll sich nicht mit fremden Federn schmücken“

Eisenstadt, 18. Jänner 2012. - Bei den Gemeindewahlen 2002 war "Wählen mit 16" erstmals im Burgenland möglich. Damit wurde vor nunmehr zehn Jahren eine langjährige Forderung der Sozialistischen Jugend in die Realität umgesetzt. 2005 folgte dann auch die Wahlalterssenkung auf Landesebene. 2008 nahm der Bund Maß am Burgenland und setzte die Wahlalterssenkung "flächendeckend" um. "Die Sozialistische Jugend und die SPÖ waren treibende Kraft bei diesem demokratiepolitischem Durchbruch zugunsten der Jugend. Heute ist das Wahlrecht ab 16 unumstritten. Auch die Wahlbeteiligung bei allen bisherigen Wahlen zeigt: Junge Menschen sind bereit und reif genug, politisch mitzugestalten", sagt SJ-Landesvorsitzender Kilian Brandstätter.


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