SJ unterstützt Demonstration für menschenwürdige Asylpolitik
Das ist unmenschlich, unnötig und eine Schande", begründet SJ-Vorsitzender Wolfgang Moitzi die Unterstützung der Demonstration. Die Verantwortung für das Leid vieler Familien und für die Zerstörung persönlicher Lebensträume und sozialer Bindungen trage die permanente Verschärfung des Asylrechts. Selbst die radikalsten Forderungen des FPÖ-„Ausländervolksbegehrens" von 1993 seien längst in den Schatten gestellt. „Mit der Degradierung Asylsuchender zu Menschen zweiter Klasse muss endlich Schluss sein!", fordert Moitzi abschließend.










