Die Bundesheerreformkommission hat ihre Arbeit, indem sie dem „Verteidigungsminister“ ihren Bericht überreichte, niedergelegt. Viele Sitzungen, Workshops, auch Klausuren, und jede Menge Papier sind dafür in den letzten Monaten zur Verwendung gebracht worden. Die Frage, die sich jedoch auftut, ist, warum eigentlich?