Dienstag 22. Mai 2012
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Inhalt:

Militarisierung

Dem Krieg keinen Frieden!

Die aktuelle Anti-Militarisierungskampagne der Sozialistischen Jugend
Aufrüstung und Militarisierung stehen auf der Tagesordnung. Weltweit finden laufend Kriege statt. Dabei geht es vor allem darum, dass sich die Herrschenden im Kampf um Ressourcen und Absatzmärkte die Welt aufteilen und strategisch und wirtschaftlich wichtige Regionen unter ihre Kontrolle bringen wollen. So geht es im jüngsten Krieg gegen den Irak vorrangig um die Absicherung des Rohstoffes Öl und nicht um die Befreiung der IrakerInnen.

Grußbotschaft zum Hiroshima-Tag 2005

Vor 60 Jahren fielen den ersten (und hoffentlich) einzigen Einsätzen von Atomwaffen hunderttausende Menschenleben zum Opfer, bis heute leiden Menschen an den Folgen der Strahlenverseuchung.

EU-Verfassung: Militarisierung vorprogrammiert

Eigentlich sollte mensch nach der Ablehnung der EU–Verfassung in den Niederlanden und in Frankreich meinen, der Versuch, vom Fischereirecht über fundamentale Menschenrechte alles in Verfassungsrang zu heben, sei gescheitert. Doch die Ratifizierung geht munter weiter.

Der Krieger, die Bekriegte?

Ein Einblick in die weibliche Seite des Krieges
Krieg ist männlich. Frieden weiblich. Wenige Begriffe sind derart geschlechtsspezifisch besetzt. Das Bild der “von Natur aus” friedliebenden Frau und des kriegerischen Mannes zieht sich als biologistischer Mythos durch die Geschichte.

Die Salami wird immer kürzer...

Österreich und seine Neutralität

„18. Juni 1998. Parlamentsplenum. 11.30 Uhr. Die Abgeordneten von SPÖ, ÖVP und Liberalen erheben sich von ihren Sitzen. Der Artikel 23f wird damit in die österreichische Bundesverfassung aufgenommen. Österreich kann nun wieder in Kriege ziehen, in EU-Kriege und das weltweit.“

Schützen Heil!

Militarismus als Kulturgut oder warum Tirols Jugendliche an Schlafstörungen leiden
1511 war nicht nur das Jahr als in England die Pferderennen aufkamen, sondern auch das Jahr des Landlibells. Diese Urkunde Kaiser Maximilians I. legte fest, dass die Stände nur zur Verteidigung des Landes Kriegsdienste zu leisten hatten. Tirol musste daher nur seine Truppen mobilisieren, falls der Krieg innerhalb der Tiroler Grenzen stattfindet oder die Grenzen des Landes bedroht waren.

„Die Europäische Union ist ein Entwicklungsprojekt....“

Wohin geht die Sicherheitspolitik der Europäischen Union? Über diese Frage diskutierten der Europasprecher der SPÖ, Caspar Einem und Thomas Roithner, wissenschaftlicher Mitarbeiter am Österreichischen Studienzentrum für Frieden und Konfliktlösung.
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